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INVESTORENVISUM (TR-I) PDF Drucken E-Mail

Es wird für natürliche Personen oder Unternehmensvertreter ausgestellt, die durch ein beweiskräftiges Dokument nachweisen können, dass sie die entsprechende Kontakte aufgenommen haben und die Investition von den zuständigen venezolanischen Behörden genehmigt worden ist.

ERFORDERLICHE DOKUMENTE:

  • Reisepass, gültig für mindestens noch 6 Monate.
  • Antragsteller, die einen ausländischen (nicht deutschen) Reisepass besitzen, müssen eine gültige Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik Deutschland besitzen.
  • Führungszeugnis (original), nicht älter als 1 Monat.
  • Vollständig ausgefülltes Formular „Antrag auf Investorenvisum“. (Hier herunterladen)
  • Zwei (2) aktuelle Farbfotos, weißer Hintergrund.
  • Vorlage der Dokumenten, die sowohl die Kontaktaufnahme als auch die Genehmigung der Investition von den Zuständigen venezolanischen Behörden beweisen.
  • Kontoauszüge zur Prüfung der Bonität.
  • Registrierung der Investition vor den Zuständigen Behörden in Venezuela.
  • Ticketbuchung. Bitte bezahlen sie Ihr Flugticket erst nach der Genehmigung Ihres Visumsantrags.
  • Persönliches Gespräch mit der Generalkonsulin.
  • Beleg für die Zahlung der Konsulatsgebühren in Höhe von 54,00 € durch Einzahlung oder Überweisung.
  • Der für die Konsularrechte entsprechende Betrag wird dem Antragssteller erst nach der Antragszusage mitgeteilt. Bitte machen sie keine Zahlung ohne vorherige Genehmigung.

GÜLTIGKEIT:

Das Investorenvisum (TR-I) ist Drei (03) Jahre lang gültig. Es berechtigt zu mehrfachen Einreisen und unbegrenztem Aufenthalt. Nach dem Verstreichen dieser Frist ist eine Verlängerung bis zu weiteren 2 Jahren möglich. Nach dieser Verlängerung kann der Antragssteller einen Daueraufenthalt beantragen, solange die Anforderungen des Ministeriums der Volksmacht des Inneren und Justiz erfüllt sind.

WICHTIGE HINWEISE:

  • Das Visum ist spätestens fünfzehn Tage (15) vor dem geplanten Reiseantritt zu beantragen.
  • Die für die Bearbeitung von konsularischen Dokumenten gezahlten Beträge werden in folgenden Fällen nicht erstattet:
  1. wenn der Antrag gemäß der geltenden konsularischen Bestimmungen abgelehnt wird, nachdem die entsprechenden Dokumente für eine bestimmte Bearbeitung geprüft wurden.
  2. wenn der Antragssteller entscheidet, die Bearbeitung nicht fortsetzen zu lassen, nachdem er bereits den Antrag gestellt und den entsprechenden Betrag eingezehlt hat.
  3. Wenn der Antragssteller einen falschen Betrag auf das Konto des Generalkonsulats einzahlt oder überweist
 


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