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VISUM FÜR KIRCHLICHE MITARBEITER (TR-REL) PDF Drucken E-Mail

Es wird den Vertretern von Religionsgemeinschaften erteilt, die nicht Migranten sind, wenn die Reise nach Venezuela ausschließlich religiösen Tätigkeiten dient.

Erforderliche Dokumente:

  • Reisepass, gültig für mindestens noch 6 Monate.
  • Antragsteller, die einen ausländischen (nicht deutschen) Reisepass besitzen, müssen eine gültige Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik Deutschland besitzen.
  • Führungszeugnis (original), nicht älter als 1 Monat.
  • Vollständig ausgefülltes Formular „Antrag auf Visum für kirchliche Mitarbeiter“.(Hier herunterladen)
  • Zwei (2) aktuelle Farbfotos, weißer Hintergrund.
  • Original und Kopie des Schreibens der Religionsgemeinschaft, der der Antragssteller angehört. Darin müssen folgende Angaben enthalten sein:
  1. Name, Vorname der(s) Antragsstellers.
  2. Geburtsort und –datum.
  3. Passnummer, Ausstellungs- und Gültigkeitsdatum.
  4. Geplante Tätigkeit in Venezuela.
  5. Einreisedatum, Dauer des Aufenthalts und Anschrift in Venezuela.
  • Arztbescheinigung.
  • Ticketbuchung. Bitte bezahlen sie Ihr Flugticket erst nach der Genehmigung Ihres Visumsantrags.
  • Der für die Konsularrechte entsprechende Betrag wird dem Antragssteller erst nach der Antragszusage mitgeteilt. Bitte machen sie keine Zahlung ohne vorherige Genehmigung.

GÜLTIGKEIT:

Das Visum für kirchliche Mitarbeiter (TR-REL) ist ein (01) Jahr lang gültig. Es berechtigt zu mehrfachen Einreisen und einem unbegrenzten Aufenthalt. Das Visum kann vor Ort auf Antrag des Interessenten vom Ministerium der Volksmacht des Inneren und Justiz verlängert werden.

WICHTIGE HINWEISE:

  • Das Visum ist spätestens fünfzehn Tage (15) vor dem geplanten Reiseantritt zu beantragen.
  • Die für die Bearbeitung von konsularischen Dokumenten gezahlten Beträge werden in folgenden Fällen nicht erstattet:
  1. wenn der Antrag gemäß der geltenden konsularischen Bestimmungen abgelehnt wird, nachdem die entsprechenden Dokumente für eine bestimmte Bearbeitung geprüft wurden.
  2. wenn der Antragssteller entscheidet, die Bearbeitung nicht fortsetzen zu lassen, nachdem er bereits den Antrag gestellt und den entsprechenden Betrag eingezehlt hat.
  3. Wenn der Antragssteller einen falschen Betrag auf das Konto des Generalkonsulats einzahlt oder überweist.

 

 


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